Ihr Innenarchitekt in München präsentiert: Küche einer Doppelhaushälfte

Beschreibung des Projekts

Die offene Küche dieser Doppelhaushälfte ist durch eine U-förmige Grundrissform des Arbeitsbereiches definiert. Innerhalb des Großraums im Erdgeschoss einer Doppelhaushälfte ist sie zwischen Diele und Außenwand eingeschoben. Eine Zeile aus raumhohen Küchenschränken, die neben Geschirr auch eingebaute Elektrogeräte wie Kühlschrank, Backofen, Mikrowelle und Kaffeeautomat beherbergen, nimmt die komplette Fläche der Trennwand zur Diele ein. Die Arbeitsfläche ist mit großformatigen Platten aus poliertem Feinsteinzeug belegt und bildet einen warmen Kontrast zu den weiß lackierten Küchenfronten und zum Holzfußboden aus Eiche. Die Wände im Bereich der Arbeitsflächen sind mit rückseitig lackierten Glasflächen belegt, deren sanfter Rotton sich in der Wandfarbe des gegenüberliegenden Treppenhauses wiederfindet. Die schmale Abschlussseite der Arbeitszeile bildet als niedrige Theke den Übergang zum Speisebereich. Eine gemeinsame Abhangdecke ist farbig gefasst, grenzt die beiden Bereiche vom Wohnraum ab und ist maßgebliches Stilmittel der Innenarchitektur des neuen Gesamtraumes.

Projektbilder

Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, band die Küchenplanung von Beginn an in das Entwurfskonzept für den Umbau der Doppelhaushälfte mit ein, dadurch trägt auch die Küche die klare Formensprache der Innenarchitektur des Erdgeschosses.
Die Schmalseite der Küchenzeile bildete Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, als Küchentheke aus, sie ist von drei Seiten mit Platten aus Silestone belegt und wirkt vom Esszimmer aus wie ein Block aus Naturstein.
Die Grundform der Küche wurde von Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, U-förmig geplant, sie wird aus Unterschränken und Hängeschränken gebildet, rückwärtig ist eine Wand mit Hochschränken belegt, diese beinhalten Küchengeräte.
Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, achtet bei der Küchenplanung darauf, dass sich Materialien und Farben der Küche harmonisch in den Kontext der Raumidee und der Innenarchitektur einfügen.
Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, ermittelt im Vorfeld der Küchenplanung den Bedarf der Kunden und spiegelt deren Bedürfnisse und Kochgewohnheiten in einem individuellen Küchenentwurf wider.

Effiziente Raumaufteilung und durchdachter Grundriss

Eine ganze Wandseite wird für raumhohe Küchenschränke genutzt, die neben Geschirr auch Elektrogeräte wie Kühlschrank, Backofen, Mikrowelle und Kaffeeautomat beherbergen. Diese platzsparende Planung ist besonders vorteilhaft für die Küche in dieser Doppelhaushälfte, da sie Stauraum maximiert und gleichzeitig eine aufgeräumte Optik schafft.

Material- und Farbkonzept für die Küche in dieser Doppelhaushälfte

Für eine stilvolle und pflegeleichte Gestaltung sind die Arbeitsflächen mit großformatigem, poliertem Feinsteinzeug belegt. Die weiß lackierten Küchenfronten bilden einen eleganten Kontrast zum Eichenholzboden, während rückseitig lackierte Glasflächen mit sanftem Rotton für ein stimmiges Gesamtbild sorgen. Für diese Doppelhaushälfte ist eine solche Farb- und Materialabstimmung essenziell, um ein harmonisches Wohngefühl zu erzeugen.

Optimale Beleuchtung für eine einladende Atmosphäre

Eine farblich abgesetzte Abhangdecke grenzt die Küche optisch vom Wohnraum ab und ist zugleich ein zentrales Gestaltungselement. Integrierte Lichtquellen sorgen für eine funktionale und stimmungsvolle Beleuchtung – ein wichtiger Faktor für die Wohlfühlatmosphäre in der Küche dieser Doppelhaushälfte.

Fließender Übergang zum Speisebereich

Die schmale Abschlussseite der Arbeitszeile wird als niedrige Theke genutzt und bildet den Übergang zum Speisebereich. Diese offene Gestaltung fördert die Kommunikation und macht die Küche in der Doppelhaushälfte zum zentralen Treffpunkt für gemeinsames Kochen und Essen. Durch die halbhohe Theke entsteht eine optische Trennung zwischen Küche und Essbereich, ohne dass der offene Charakter des Raumes verloren geht. Sie dient gleichzeitig als praktische Ablagefläche, sei es zum Anrichten von Speisen, für einen schnellen Kaffee am Morgen oder als Platz für gesellige Gespräche während des Kochens. Besonders wenn in einer Doppelhaushälfte der Wohn- und Essbereich nahtlos ineinander übergehen, trägt diese Lösung zu einem harmonischen Gesamtbild bei.